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Pseudotuberkulose

Sanierungsprogramm für Ziegen

08.10.2010
Der BGK bietet seinen Mitgliedern neben dem bereits bekannten Pseudotuberkulose-Überwachungsprogramm neu auch ein Sanierungsprogramm an.
Das Programm steht Betrieben zur Verfügung, die sich verpflichten, die im Labor als positiv befundenen Tiere zu schlachten. Ein Weiterverkauf ist nur zur Schlachtung erlaubt. Im weiteren verpfliochten sich die Betriebe, den Tierverkehr auf das Wesentliche zu begrenzen. Erlaubt bleibt der Kauf von Böcken. Nicht erlaubt ist das Weiden oder die Alpung der Tiere zusammen mit nicht sanierten Tieren.
Die Blutentnahme durch den Tierarzt und das Einsenden der Blutproben an den BGK gehen zu Lasten des Betriebes. Der BGK übernimmt die Kosten der Verarbeitung, der Spedition ins Labor und den grössten Teil der Laborkosten. Der BGK stellt dem Betrieb pro Jahr 10 Franken für das Programm sowie einen Selbstbehalt von 4 Franken pro Blutprobe in Rechnung.
 

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